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Ostermarsch 2018

Frieden braucht Bewegung. Gegen Aufrüstung, Krieg und atomares Wettrüsten.

Am Samstag, 31. März 2018 findet in Stuttgart der landesweite Ostermarsch statt.

Treffpunkt für die gemeinsame Anreise mit der Bahn (Gruppenfahrkarten) am Hbf KA ist 11:40 Uhr für Abfahrt um 11:55 Uhr mit der S4 nach Bretten (Bahnhofsvorplatz) und Weiterfahrt nach Stuttgart für Ankunft 13:39 Uhr. Rückfahrt voraussichtlich 17:17 Uhr ab Stuttgart (RE19544) für Ankunft in KA 18:42 Uhr.

Pressemitteilung Ostermarsch 2018

Ostsee – Meer des Friedens

Das Friedensbündnis Karlsruhe unterstützt die Initiative „Ostsee – Meer des Friedens“:

  • Wir fordern alle Regierungen aller Ostseeanrainerstaaten auf, mit ihren finanziellen Mitteln die Ostsee zu retten, statt Waffen und andere umweltschädliche Aktivitäten zu finanzieren.
  • Wir beabsichtigen, eine Debatte über die militärischen Bedrohungen im Ostseeraum zu initiieren. Wir wollen Politiker, Friedensinstitute, Friedensforscher, Künstler, bekannte Persönlichkeiten, NGOs und sozial engagierte Bürger im gesamten Ostseeraum dazu bewegen, an unserem Projekt teilzunehmen, um die Ostsee zu einem MEER DES FRIEDENS zu verwandeln – Frieden zwischen den Völkern und Schutz für die Umwelt.

Ostsee Meer des Friedens (DE Stand 01:2018).

Wir trauern um Dr. Ullrich Lochmann

Mit tiefem Bedauern haben wir gestern erfahren, dass unser langjähriger Mitstreiter für Frieden, Abrüstung und Atomwaffenverzicht, Dr. Ullrich Lochmann, am 16. Februar verstorben ist.

Die Initiative gegen Militärforschung an Universitäten hat einige Beispiele für Dr. Ullrich Lochmanns Einsatz für unsere gemeinsamen Ziele zusammengestellte. Mit freundlicher Genehmigung der auch am Friedensbündnis maßgeblich Beteiligten Mitglieder der Initiative schließen wir uns dieser Würdigung an.

Nachruf Dr. Ullrich Lochmann

Rückblick Anti-SIKO 2018

Pressemitteilung Anti-Siko-Bündnis – Kundgebungsreden

Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz


Presse-Mitteilung 18.02.2018

Wir protestieren gegen die Festnahmen von Teilnehmern an der Demonstration gegen die SIKO wegen des Tragens von YPG-Fahnen durch die Polizei. Das Bayerische Oberverwaltungsgericht hat in Zweiter Instanz ausdrücklich die Verbotsverfügung des Kreisverwaltungsreferats für diese Fahnen aufgehoben.

Nach unserer Zählung am Lenbachplatz waren 3.600 Menschen an der Demonstration beteiligt (und nicht wie die Polizei behauptet 2.200). An der Protestkette durch die Fußgängerzone haben weitere 400 Personen teilgenommen.

Im Anhang/siehe Links finden Sie die Redebeiträge von Walter Listl (Aktionsbündnis gegen die Nato-Sicherheitskonferenz) bei der Auftaktkundgebung am Stachus sowie die beiden Redebeiträge bei der Schlusskundgebung auf dem Marienplatz von Christine Buchholz (MdB, Die LINKE.) und Jürgen Grässlin (Bundessprecher der DFG-VK).

Mit freundlichen Grüßen

Claus Schreer
i.A. Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz