Vortrag und Diskussion mit Andreas Zumach:
Welche Welt nach Putin, Trump & Co? -welche Weltordnung, welche Werte und welche Sicherheit? Mögliche Wege zu einer gerechteren Weltordnung
Ist eine Welt nach Putin, Trump, Weidel & Co vorstellbar? Eine Welt, in der wieder Tatsachenwahrheiten (Fakten) und gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse das poli- tische Handeln und das Verhalten der Wähler*innen bestimmen statt Fake-News, Lügen und Hasspropaganda?
In der Rüstungskontrolle und Abrüstung (statt blindwütiger Aufrüstung, Kriegspropaganda und innergesellschaftlicher Militari-sierung) wieder möglich werden, ebenso wie die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens und die Herstellung von mehr Gerechtigkeit in Deutschland wie im globalen Maßstab?
Was können wir tun, damit das keine Illusion bleibt?
Wie kann es der Friedensbewegung gelingen, die Mitte unserer Gesellschaft zu erreichen, zu mobilisieren und Differenzen in der bislang völlig geschlossenen Front der Militärs und etablierten Sicherheitspolitiker*innen herbei zu führen?
Veranstaltung der DFG-VK:
12. November 2026, 19:00 Uhr,
Internationales Begegnungszentrum (ibz), Kaiserallee 12 d, 76133 Karlsruhe
5. Schulstreik am 20. November 2026
Karlsruhe, Marktplatz, 10:00 Uhr
Treffen und Mahnwachen vom Friedensbündnis
Treffen
Das Friedensbündnis trifft sich immer am dritten Mittwoch des Monats um 18:00 Uhr im Roten Stern im Gewerbehof, Steinstraße 23 (beim Lidellplatz)
Bei der ersten Teilnahme gerne vorher anmelden unter
aktive(ät)friedensbuendnis-ka.de
Mahnwache Durlach, Schlossplatz
Die stille Mahnwache für Frieden und Menschenrechte in Durlach seit 2018 findet immer am ersten Dienstag des Monats zwischen 17:00 und 18:15 Uhr am Schlossplatz statt.
Thematisch passende Transparente sind willkommen, auf Werbung für Parteien bitten wir zu verzichten.
Die nächste Mahnwache findet statt am Dienstag, den 3. November 2026, 17:00 bis 18:15 Uhr.
Mahnwache Karlsruhe, Kaiserstraße/Ecke Lammstraße
Seit 2025 führt das Friedensbündnis Karlsruhe immer am zweiten Mittwoch des Monats eine Mahnwache zwischen 17:00 und 18:00 Uhr durch, Ort: Kaiserstraße/Lammstraße beim Jungbrunnen.
Thematisch passende Transparente sind willkommen, auf Werbung für Parteien bitten wir zu verzichten. Querdenker:innen sind unerwünscht.
Die nächste Mahnwache ist am 11. November 2026, 17:00 bis 18:00 Uhr
Friedensdemonstration
3. Oktober 2026 in Stuttgart
Beginn Schlossplatz 13:00 bis 16:30 Uhr, Kundgebung und Demonstration.
Redebeiträge von – Özlem Alev Demirel (Die Linke, MdEP),- Sevim Dagdalen (BSW), – Mark Ellmann (DKP), – Ronja Fröhlich (Bündnis gegen Wehrpflicht), – Jules El Khatib (Deutsch-Palästinensische Gesellschaft), – Michael Quetting (ver.di), – Paul Schobel (pax christi). Grußworte von Margot Käßmann, Hüseyin Dogru, Initiative „Ulm 5“ und Stop the War Coalition / Campaign for Nuclear Disarmament, London.
Hinfahrt aus Karlsruhe, Treff 11:15 Hbf Eingangshalle, RE 11:32 Uhr
Aus dem Aufruf:
Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!
Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!
Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer. Deutschland wird kriegstüchtig gemacht. Die Regierung will, dass Deutschland erneut zur Führungsmacht wird. Deshalb soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Gesundheitswesen und Infrastruktur werden auf Krieg getrimmt, Meinungsfreiheit und demokratische Rechte eingeschränkt. …
Die Ausgaben für Hochrüstung und Militär wurden in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt und sollen bis 2030 nochmals verdoppelt werden, um das NATO-5%-Ziel bis 2035 zu erreichen. Wir müssen das bezahlen, mit höheren Steuern, Sozialabbau und schlechteren öffentlichen Leistungen. …
Statt sich um Friedenslösungen zu bemühen, eskalieren und verlängern Deutschland, die EU und die NATO mit ihrer Militärhilfe, auch für Angriffe tief in Russland, den Krieg in der Ukraine und das Leiden der Menschen. Deutschland wird zunehmend zur Kriegspartei. …
Wir sagen NEIN zu allen Kriegen. Wir lehnen die Militarisierung unserer Gesellschaft und die Einschränkung demokratischer Rechte ab. Wir stellen uns gegen die Unterordnung von Gesundheitswesen, Bildung und Wissenschaft unter die Kriegstüchtigkeit.
- Schluss mit Hochrüstung, Kriegswirtschaft und Sozialabbau!
- Keine Erstschlagwaffen!
- Nein zur Wehrpflicht und anderen Zwangsdiensten!
- Stopp aller Wirtschaftssanktionen und Waffenlieferungen!
- Schließung aller US-Militärstützpunkte in Deutschland und Abzug der US-Atomwaffen!
- Zurück zum Völkerrecht – für alle!
Wir brauchen Abrüstung, neue Abkommen zur internationalen Rüstungskontrolle, den Beitritt Deutschlands zum Atomwaffenverbotsvertrag und eine gemeinsame Friedensordnung in Europa unter Einschluss Russlands. Wir wollen Frieden und diplomatische Lösungen entsprechend dem Völkerrecht!
Bilder vom Antikriegstag am 1. September 2026 auf dem Schlossplatz
